
Disc Golf als Methode in der Erlebnispädagogik
Außergewöhnliche Lernsituationen sind in der Erlebnispädagogik unabdingbar, also „vielfältig, nicht alltäglich, real und ernsthaft“
(n. Heckmaier) – beim Spiel schlagen die Emotionen hoch und genau das braucht es, um Erlerntes nachhaltig abzuspeichern. Lernen mit Kopf, Herz und Hand (Pestalozzi)
Für die die meisten SuS ist Disc-Golf noch Neuland und wird genau deshalb schon zum zur Erfahrung. Sie bewegen sich in der freien Natur, müssen mit unterschiedlichen Anforderungen des jeweiligen Geländes klarkommen und sind natürlich „Wind und Wetter“ ausgesetzt. Im Zeitalter zunehmender Technologisierung, sicher für manche -allein das – eine Herausforderung.
Beim eigentlichen Spiel als erlebnispädagogische Methode wird, neben der Erlangung persönlicher und sozialen Kompetenzen, der Focus z.B. auf Diversität, Respekt, Werte und Toleranz gerichtet. Durch gezielte Reflexion während oder nach der jeweiligen Spieleinheit, wird der Kompetenzerlangung Vorschub geleistet.
Der erlebnispädagogische Ansatz zielt darauf ab, durch exemplarische Lernprozesse die SuS mit physischen, psychischen und sozialen Herausforderungen zu konfrontieren. Diese Erfahrungen sollen Entwicklungsimpulse geben und die persönliche sowie soziale Entwicklung anregen.
Lerninhalte und Ziele kurz und knapp:
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Teamfähigkeit und Gemeinschaftssinn stärken; Sozio-Emotionale Stärkung
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Erlernen verschiedener Wurftechniken
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Erfahrungen gemeinsam reflektieren und auswerten
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Naturerfahrung
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Bewegung
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Eigene Stärken sowie die der anderen erkennen
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Stärkung von Lernmotivation und Selbstvertrauen





